Hot News

Möbelhandel im Wandel der Zeit

Unverhältnismäßigkeit in Möbelhäusern

Um Kunden nicht zu verlieren, sollten einige stationäre Einrichtungshäuser aufmöbeln.
Die Beratung sei verbesserungswürdig und die Kundschaft könnte somit zur Konkurrenz fliehen oder sich online einrichten.

Auf dieses Ergebnis kam die aktuelle Studie von KPMG und dem IFH KölnAuf Zukunft eingerichtet“, für die 1.000 Konsumenten zu ihrer Erfahrung beim letzten Möbelkauf befragt wurden.  

Laut dieser ist jeder vierte Möbelhaus-Besucher der Meinung, dass viele Geschäfte veraltet sind und sich dringend wandeln müssen (24 Prozent).
Zudem sorgen lange Warteschleifen, wenig Personal und mangelnde Produktqualität für Unzufriedenheit.

Den häufigen Internetnutzern missfallen oft die in ihren Augen zu langen Lieferzeiten im Möbelhandel. Im Zeitalter des Kaufens per Mausklick und der Sofortlieferung frei Haus ist das nicht verwunderlich, bedeutet aber eine große Herausforderung für den Fachhandel. Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, potenzielle Kunden vor Ort durch gut geschultes Personal mit ihren Fragen, Wünschen und Bedürfnissen abzuholen,
so Partner und Head of Consumer Markets bei KPMG, Mark Sievers.


Neben der Relevanz von Onlinehändlern bestätigt sich auch der Erfolg der großen Möbelhäuser
– fast jeder vierte Konsument ersteht große Möbelstücke dort.