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Maschinenrüsten leicht gemacht

Hilfe aus der Zukunft

Eine Technologiestudie der Fachhochschule Kufstein in Tirol hat ein Verpackungs-Unternehmen untersucht, um aufzuzeigen, wie Augmented Reality und Datenbrillen bei Rüstvorgängen helfen können.

Das Unternehmen versuchte bereits in der Vergangenheit mit klassischen Workshops, SMED Techniken und 5S seine Rüstprozesse zu optimieren, allerdings war es dabei nur bedingt erfolgreich.

Grund dafür waren die unzureichenden Konsequenzen bei der Umsetzung durch das Management, denn so blieb das Rüst-Wissen bei den einzelnen Mitarbeitern – die dann irgendwann selbst begonnen haben, Rüststandards mit Smartphones festzuhalten und Einstellwerte individuell zu dokumentieren. 
 
Das Ergebnis:
jeder Rüstprozess lief, abhängig vom Mitarbeiter, anders ab. Um dieses Problem zu lösen, wurde ein Worker Information System (WIS) konzeptioniert, das Mitarbeiter weitestgehend in diese Richtung ausbildet.
So können auch ungelernte Mitarbeiter eine Anlage mit Hilfe von Augmented Reality selbstständig rüsten, lediglich das Durchführen und Justieren wird anschließend von Fachpersonal übernommen.